Was wir machen — und was nicht
ROBTEC arbeitet an bestehenden Roboterprogrammen. Wir nehmen ein Programm, das produziert, und machen es schneller — ohne die Anlage umzubauen und ohne die Produktion länger anzuhalten als nötig.
Das ist unser Angebot
- ✓ Taktzeit bestehender Roboterprogramme senken
- ✓ Zykluszeit vorher und nachher messen und dokumentieren
- ✓ Bahnen, Geschwindigkeiten, Überschleifen und Zonen nachziehen
- ✓ Warte- und Signalzeiten zwischen Roboter und Peripherie entzerren
- ✓ Ihr Personal am Ende einweisen, damit die Änderung im Haus bleibt
Das machen wir nicht
- ✕ Neuprogrammierung einer Anlage von Grund auf
- ✕ Inbetriebnahme neuer Roboterzellen
- ✕ Anlagenbau, Greiferbau und mechanische Umbauten
- Sie stehen am Anfang und brauchen erst einmal eine Einschätzung? Dann ist unsere Roboterberatung der richtige Einstieg.
So läuft eine Taktzeitoptimierung ab
01
Ist-Zustand aufnehmen
Wir messen die laufende Zykluszeit am Roboter und sehen uns Programm, Ablauf und Peripherie an. Das ist der Wert, an dem sich alles Weitere messen lassen muss.
02
Zeitfresser benennen
Sie bekommen vor der Umsetzung eine Liste: wo im Takt Zeit liegen bleibt, wie viel dort realistisch zu holen ist und was sich davon ohne Eingriff in die Mechanik heben lässt.
03
Programm anpassen
Wir arbeiten direkt in Ihrer Steuerung — mit Sicherung des Ausgangsstands, damit jederzeit auf das alte Programm zurückgeschaltet werden kann.
04
Nachmessen und übergeben
Am Ende steht die neue Zykluszeit neben der alten — gemessen an derselben Anlage, nicht geschätzt. Dazu eine kurze Dokumentation der Änderungen.
Steuerungen, an denen wir arbeiten
ABB
RAPID auf S4C-, S4C+- und IRC5-Steuerungen. Bewegungsbefehle, Zonen und Geschwindigkeitsdaten im laufenden Programm.
KUKA
KRL auf KR-C2-, KR-C4- und KR-C5-Steuerungen. Überschleifparameter, Bahnplanung und Ablaufsteuerung.
Mitsubishi
MELFA BASIC auf allen CR-Steuerungsgenerationen. Als lizenzierter Service-Partner auch am Servicefall der gleichen Anlage.
Anderer Hersteller? Sprechen Sie uns an — ob sich an Ihrer Steuerung Taktzeit heben lässt, sagen wir Ihnen vorab und ehrlich.
Häufige Fragen
Wie viel Taktzeit lässt sich einsparen?
Das hängt vom Programm ab und lässt sich vorab nicht seriös als Prozentzahl versprechen. Deshalb messen wir zuerst und sagen Ihnen nach der Bestandsaufnahme, was wir für erreichbar halten — bevor Sie einen Auftrag erteilen.
Muss die Produktion dafür stehen?
Für die Arbeit an der Steuerung und das Einfahren ja, aber nur für diese Zeit. Wir stimmen die Termine auf Ihre Schichten ab und arbeiten auf Wunsch in der Wartungs- oder Wochenendschicht.
Programmieren Sie auch eine neue Anlage?
Nein. Neuprogrammierung und Inbetriebnahme gehören nicht zu unserem Angebot. Wir arbeiten an Anlagen, die bereits produzieren. Wer vor der Anschaffung steht, ist bei unserer Roboterberatung richtig.
Was kostet eine Taktzeitoptimierung?
Abgerechnet wird auf Stundenbasis, bei langfristiger Zusammenarbeit mit Stammkundenrabatt. Den Umfang schätzen wir nach der Bestandsaufnahme, damit Sie die Kosten der gewonnenen Taktzeit gegenüberstellen können.
Lassen Sie uns Ihre Taktzeit ansehen
Schreiben Sie uns, um welchen Roboter und welche Steuerung es geht. Wir melden uns und klären am Telefon, ob sich eine Optimierung bei Ihnen lohnt — auch wenn die Antwort einmal Nein lautet.
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