Taktzeitoptimierung

Taktzeitoptimierung für Industrieroboter

Ihre Roboteranlage läuft — aber langsamer, als sie könnte. Wir holen Taktzeit aus dem bestehenden Programm heraus: an ABB-, KUKA- und Mitsubishi-Robotern, ohne neue Hardware und ohne Umbau der Anlage.

Herstellerunabhängig, seit 1994 an Industrierobotern im Einsatz. Fester Preis je Einsatz — nicht nach Stunden. Die Taktzeit wird vorher und nachher gemeinsam gemessen, und Sie unterschreiben das Ergebnis.

Im Einsatz bei thyssenkrupp sowie bei Automobilzulieferern an Rohbaulinien in mehreren Werken in Europa.

Was wir machen — und was nicht

ROBTEC arbeitet an bestehenden Roboterprogrammen. Wir nehmen ein Programm, das produziert, und machen es schneller — ohne die Anlage umzubauen und ohne die Produktion länger anzuhalten als nötig.

Das ist unser Angebot

  • ✓ Roboterabläufe verkürzen: Bewegungen zwischen den Arbeitspunkten, Positionierfahrten, unnötige Wartezeiten
  • ✓ Bahnen, Geschwindigkeiten, Überschleifen und Zonen im bestehenden Programm nachziehen
  • ✓ Freigaben zwischen Robotern und Maschinen und die Abstimmung der Roboter untereinander ordnen — bei Bedarf zusammen mit dem SPS-Programmierer Ihres Hauses oder des Anlagenbauers
  • ✓ Taktzeit vorher und nachher mit derselben Methode messen und gemeinsam protokollieren
  • ✓ Eine von Ihnen benannte Person in die umgesetzten Maßnahmen einweisen, damit das Wissen im Haus bleibt

Das machen wir nicht

  • ✕ Neuprogrammierung einer Anlage von Grund auf
  • ✕ Inbetriebnahme neuer Roboterzellen
  • ✕ Anlagenbau, Greiferbau und mechanische Umbauten
  • Sie stehen am Anfang und brauchen erst einmal eine Einschätzung? Dann ist unsere Roboterberatung der richtige Einstieg.

Nebenzeit zuerst — an Ihren Prozess nur auf Wunsch

Jeder Takt besteht aus der Zeit, in der Ihr Bauteil bearbeitet wird, und der Zeit dazwischen. Wir holen die Taktzeit zuerst dort, wo nicht geschweißt, geklebt oder gefügt wird.

Standard

Nebenzeit

Alles zwischen den Bearbeitungsschritten: Roboterbewegungen, Positionierfahrten, Wartezeiten, die zeitliche Abstimmung der Roboter untereinander und bestehende Ablaufsequenzen. Ihre Prozessparameter bleiben dabei unverändert.

Nur auf Ihren ausdrücklichen Wunsch

Hauptzeit — Ihr Prozess

Prozessparameter beim Schweißen, Nieten oder Schrauben und Applikationsbewegungen beim Kleben, Lasern oder Bördeln ändern wir nur, wenn Sie es ausdrücklich wünschen — und nur zusammen mit Ihrer Qualitätssicherung. Danach folgen geeignete Qualitätstests.

Einen Arbeitsschritt von einem Roboter auf einen anderen zu verlegen, kommt nur in Frage, wenn die Technologiewerte gleich bleiben — und nur in Abstimmung mit Ihrer Fertigung und Qualitätssicherung.

So läuft ein Optimierungseinsatz ab

01

Messung festlegen, Ausgangswert abnehmen

Vor dem Start legen wir mit Ihnen Messpunkt, Messverfahren und die Zahl der Teile fest. Dann messen wir die Taktzeit gemeinsam, und Ihr Verantwortlicher bestätigt den Ausgangswert mit seiner Unterschrift.

02

Ausgangsstand sichern

Wir sichern die betroffenen Roboterprogramme, Steuerungen und Applikationen wie Schweißsteuerungen. Diese Sicherung belegt später, was sich geändert hat — und ist der Stand, zu dem jederzeit zurückgekehrt werden kann.

03

Schritt für Schritt optimieren

Wir legen die Maßnahmen einzeln fest, setzen sie um und fahren jede Änderung vorsichtig ein. Eine Maßnahme, die Sie für Mensch, Anlage oder Prozess für riskant halten, können Sie ablehnen.

04

Nachmessen, abnehmen, einweisen

Mit derselben Methode messen wir die neue Taktzeit und protokollieren sie neben der alten. Ihre Qualitätssicherung prüft die gefertigten Teile im Messraum, Ihr Verantwortlicher unterschreibt die Abnahme, und wir weisen eine von Ihnen benannte Person in die Änderungen ein.

So messen wir die Taktzeit

Gemessen wird dort, wo es für Sie zählt: am Ende der Anlage oder Linie. Entscheidend ist, in welchem Abstand ein fertiges Teil sie verlässt.

Wie gemessen wird

  • ✓ Messpunkt und Messverfahren legen wir vor dem Start gemeinsam mit Ihnen fest — beide Seiten müssen damit einverstanden sein.
  • ✓ Gemessen wird bevorzugt über Zeitmessvariablen direkt im Roboterprogramm. Ein automatisches Messprotokoll läuft mit.
  • ✓ Wir messen mehrere Teile in Folge und bilden den Mittelwert. Wie viele es mindestens sind, steht vorher fest.
  • ✓ Vorher und nachher gilt dieselbe Methode, und bei beiden Messungen sind Verantwortliche von Ihnen und von uns dabei.
  • ✓ Große Anlagen lassen sich abschnittsweise bewerten, etwa nach Schutzkreisen. Am Ende zählt die Ausbringung am Linienende.

Was nicht in die Taktzeit eingeht

  • ✕ Zeiten, die Menschen verursachen — etwa beim Be- und Entladen
  • ✕ Stillstand durch Defekte an der Anlage
  • ✕ Stau auf nachfolgenden Transportbändern oder eine belegte Folgestation
  • ✕ Teilemangel und Warten auf Messdaten

Tritt so etwas während der Messung auf, wird es im Protokoll erkennbar gemacht. Damit der Wert belastbar ist, muss die Anlage mindestens doppelt so viele Takte ohne Störung laufen, wie in den Mittelwert eingehen.

Gemessen, nicht geschätzt — und von Ihnen unterschrieben

Am Ende eines Einsatzes steht kein Bericht, dem Sie glauben müssen, sondern ein Abnahmeprotokoll, das Ihr Verantwortlicher unterschreibt.

Das bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift

  • ✓ die Taktzeit zu Beginn der Optimierung
  • ✓ die Taktzeit danach, mit derselben Methode gemessen
  • ✓ dass die gefertigten Teile im Messraum geprüft wurden und die geforderte Qualität erreichen
  • ✓ dass die Maßnahmen umgesetzt sind und der Einsatz abgeschlossen ist

Wer unterschreiben darf, benennen Sie vor dem Start. Diese Person ist während des Einsatzes erreichbar.

Ergebnisse aus der Praxis

+2,7 bis +7,5 %

mehr Teile pro Stunde in vier Beispielen aus drei Einsätzen, 2023 bis 2026 — darunter thyssenkrupp.

Zu den Ergebnissen ↓

Ergebnisse aus der Praxis

Vier Beispiele aus drei Einsätzen, 2023 bis 2026: die Ausgangslage, was wir geändert haben, und die Taktzeit vorher und nachher. Bei jedem Beispiel steht, womit das Ergebnis belegt ist.

thyssenkrupp · Karosserierohbau · 2023

Fünf Roboterzellen, 30 Roboterprogramme

+5,8 %

mehr Teile pro Stunde, im Mittel über fünf Roboterzellen

Ausgangslage: fünf Roboterzellen mit KUKA-Steuerungen in laufender Serienfertigung.

Maßnahme: Nebenzeit in 30 Roboterprogrammen verkürzt — Bewegungsabläufe und Signalaustausch, an Wochenenden. Prozessparameter blieben unverändert. Projektleitung und SPS lagen bei einem Partner, die Roboterprogramme bei ROBTEC.

Nachweis: Taktzeit je Zelle vorher und nachher gemessen und vom Produktionsleiter unterschrieben.

Beispielrechnung: rund 38 Schichten weniger im Jahr bei gleicher Stückzahl — 690 × (1 − 1 ÷ 1,058)

Automobilzulieferer · Bauteile für einen bayerischen Automobilkonzern · 2024

Serienlinie mit ABB-Robotern

+5 %

Leistungssteigerung, erfolgsbezogen abgerechnet — Taktzeit der Engpassstation 65,5 → rund 62 s

Ausgangslage: Serienlinie mit ABB-Robotern, Zugang zur Anlage nur sonntags.

Maßnahme: Zuerst Messskripte in 26 Roboter eingebaut, dann an fünf Sonntagen nur die Roboterbewegungen verkürzt. Schweiß- und Prozessparameter und die Verriegelungen blieben unverändert. Jede Änderung lief vorher mit Testteilen; beim Anlauf am Sonntagabend waren wir vor Ort, die Produktion lief normal weiter.

Nachweis: Taktzeit vorher und nachher per Video und Messskript gemessen. Der Kunde hat die erfolgsbezogene Rechnung über 5 % freigegeben.

Beispielrechnung: rund 33 Schichten weniger im Jahr bei gleicher Stückzahl — 690 × (1 − 1 ÷ 1,05)

Automobilzulieferer · Rohbaulinie in Mitteleuropa · 2026

Rohbaulinie Radhaus

+7,5 %

Teile pro Stunde ohne Störungen: 61,5 → 66,1

Ausgangslage: Rohbaulinie mit acht Robotern; ein Satz besteht aus einem linken und einem rechten Teil.

Analyse: Mit RobActions zeigte sich: Den Takt gab der Schutzgas-Schweißroboter vor, und eine Nahtprüfung sortierte gute Teile als fehlerhaft aus.

Maßnahme: Auf unseren Befund hin stellte der Kunde die Nahtprüfung nach; gemeinsam haben wir die Nahtenden verkürzt — am Montag und Dienstag, bei laufender Produktion. Der Anteil ausgeschleuster Teile sank von 10,3 % auf 2,4 %, der Schweißroboter braucht 6,4 s weniger je Satz. Den größten Teil des Gewinns brachte die nachgestellte Nahtprüfung.

Nachweis: Ein Taktzeitmodul im Roboterprogramm misst jeden Satz; verglichen wurden zwei Frühschichten mit 92 und 107 ungestörten Sätzen. Ohne Störungen heißt: Pausen und Anlagenfehler sind herausgerechnet, ausgeschleuste Teile zählen mit.

Beispielrechnung: rund 48 Schichten weniger im Jahr bei gleicher Stückzahl — 690 × (1 − 61,5 ÷ 66,1)

Automobilzulieferer · Rohbaulinie in Mitteleuropa · 2026

Rohbaulinie B-Säule

+2,7 %

Teile pro Stunde ohne Störungen: 62,1 → 63,8 — idealer Takt je Satz 116,0 → 112,8 s

Ausgangslage: Rohbaulinie mit vier Robotern; ein Schweißroboter bestimmt den Takt.

Maßnahme: In sechs effektiven Stunden am Wochenende nur die außen liegenden Bahnen des Engpass-Roboters neu geführt. Schweißpunkte, Schweißparameter und SPS-Signale blieben unverändert.

Nachweis: Taktzeitmodul im Roboterprogramm, Median über 32 Sätze vorher und 81 Sätze nachher. Sätze, in denen der Roboter auf das Einlegen wartete, sind herausgefiltert. Im laufenden Betrieb hält die Linie den kürzeren Takt, wenn das Einlegen von Hand mitkommt.

Beispielrechnung: rund 18 Schichten weniger im Jahr bei gleicher Stückzahl — 690 × (1 − 62,1 ÷ 63,8)

Analyse mit RobActions

RobActions ist unsere eigene Software für Roboterlinien. Sie zeichnet den Programmablauf aller Roboter einer Linie gleichzeitig auf und zeigt jede Bewegung und jedes Warten.

Daraus sehen wir, welcher Roboter den Takt wirklich bestimmt und wie viel eine Maßnahme bringt — und hinterher, ob sie gewirkt hat. Die beiden Rohbaulinien 2026 haben wir damit analysiert.

So ist die Beispielrechnung zu lesen

Sie ist eine Rechnung mit Annahmen, keine Angabe des Kunden. Annahme: 3 Schichten × 5 Tage × 46 Wochen = 690 Schichten im Jahr. Mehr Teile pro Stunde heißt, dass dieselbe Stückzahl in weniger Zeit gefertigt ist: eingesparte Schichten = 690 × (1 − Teile pro Stunde vorher ÷ Teile pro Stunde nachher).

Das gilt, wenn die Linie der Engpass ist und die Stückzahl gleich bleibt. Sonst wird aus dem Gewinn mehr Ausbringung in derselben Zeit. Mit Ihren Kosten je Schicht wird daraus ein Betrag in Euro.

Eine Zusage für Ihre Anlage ist das nicht: Wie viel sich holen lässt, hängt von der Anlage ab.

Ihre Anlage bleibt abgesichert

Taktzeitoptimierung greift in laufende Abläufe ein. Deshalb steht vorher fest, was passiert, wenn etwas nicht wie geplant läuft.

Zurück zum Ausgangsstand

Zeigen sich beim Produktionsanlauf Störungen oder Unsicherheiten, wird zuerst der dokumentierte, funktionsfähige Ausgangsstand wiederhergestellt. Die betreffende Maßnahme analysieren wir danach und setzen sie bei Bedarf in einem weiteren Einsatz fort.

Gewährleistung bleibt erhalten

Wir setzen nur Maßnahmen um, die die Gewährleistung des Anlagenherstellers nicht gefährden. Berührt eine Maßnahme sie doch, wird sie getestet, wieder deaktiviert und erst nach schriftlicher Freigabe des Herstellers endgültig eingeschaltet. Die Abstimmung mit dem Hersteller übernehmen wir auf Wunsch.

Klare Verantwortung beim Einfahren

Jede Programmänderung wird vorsichtig eingefahren. Vorher steht fest, wer das übernimmt: Ihr Personal oder wir. Für Schäden an der Anlage haftet, wer das geänderte Programm einfährt — und solange eingefahren wird, bedient niemand sonst die Anlage.

Betriebshaftpflichtversichert

ROBTEC ist für Personen- und Sachschäden betriebshaftpflichtversichert. Die Versicherungsbedingungen schicken wir Ihnen vor dem Auftrag auf Anfrage zu.

Messung, Abnahme und Haftung halten wir vor dem ersten Einsatz schriftlich mit Ihnen fest.

Fester Preis je Einsatz — nicht nach Stunden

Wer nach Stunden abrechnet, verdient daran, langsam zu sein. Deshalb gilt bei uns ein fester Preis je Optimierungseinsatz — Analyse, Abstimmung, Umsetzung, Test und Messung eingeschlossen.

Regelfall

Wochenendpauschale

14.900 €

zzgl. MwSt. und Reisekosten, pro Wochenende — fester Preis, unabhängig von den Stunden.

Freitag ab Mittag Bestandsaufnahme: Messverfahren festlegen, Ausgangstaktzeit gemeinsam messen und unterschreiben.

Samstag und Sonntag Optimierung an der Steuerung, mit gesichertem Ausgangsstand.

Montag Produktionsanlauf — die neue Taktzeit steht neben der alten, mit derselben Methode gemessen.

Auf Anfrage

Erfolgsbezogen

Auf Wunsch rechnen wir nach der gemessenen Leistungssteigerung ab — also danach, wie viele Teile die Anlage nachher mehr in derselben Zeit fertigt. Das vereinbaren wir ausdrücklich im Angebot; wie gemessen und abgerechnet wird, steht dann vorher schriftlich fest.

Steuerungen, an denen wir arbeiten

ABB

RAPID auf S4C-, S4C+- und IRC5-Steuerungen. Bewegungsbefehle, Zonen und Geschwindigkeitsdaten im laufenden Programm.

KUKA

KRL auf KR-C2-, KR-C4- und KR-C5-Steuerungen. Überschleifparameter, Bahnplanung und Ablaufsteuerung.

Mitsubishi

MELFA BASIC auf allen CR-Steuerungsgenerationen. Als lizenzierter Service-Partner auch am Servicefall der gleichen Anlage.

Anderer Hersteller? Sprechen Sie uns an — ob sich an Ihrer Steuerung Taktzeit heben lässt, sagen wir Ihnen vorab und ehrlich.

Häufige Fragen

Wie viel Taktzeit lässt sich einsparen?

Das hängt von der Anlage ab und lässt sich vorab nicht seriös als Prozentzahl versprechen. Was erreicht wurde, steht am Ende im gemeinsam gemessenen und unterschriebenen Abnahmeprotokoll — nicht in einer Schätzung.

Muss die Produktion dafür stehen?

Nicht durchgehend. Die Anlage kann während des Einsatzes weiter fertigen, muss aber für die Arbeit an der Steuerung und das Einfahren angehalten werden können — soweit Ihre Lieferfähigkeit das zulässt. Die Termine stimmen wir auf Ihre Schichten ab, gern auch am Wochenende.

Ändern Sie auch Schweiß- oder Klebeparameter?

Nur, wenn Sie es ausdrücklich wünschen, und nur zusammen mit Ihrer Qualitätssicherung — danach folgen Qualitätstests. Unser Standard ist die Nebenzeit: Bewegungen, Wartezeiten und Abläufe zwischen den Bearbeitungsschritten.

Was passiert, wenn nach der Optimierung etwas nicht läuft?

Dann wird zuerst der gesicherte, funktionsfähige Ausgangsstand wiederhergestellt, damit Ihre Produktion läuft. Die betreffende Änderung analysieren wir danach und setzen sie bei Bedarf in einem weiteren Einsatz fort.

Gefährdet die Optimierung die Gewährleistung des Anlagenherstellers?

Nein. Wir setzen nur Maßnahmen um, die die Gewährleistung nicht gefährden. Berührt eine Maßnahme sie, wird sie erst nach schriftlicher Freigabe des Herstellers endgültig eingeschaltet.

Was müssen wir vorbereiten?

Defekte, die die Taktzeit verlängern, vor dem Start beheben; einen Anlagenbediener und die Instandhaltung erreichbar halten; Bauteile für Testläufe bereitstellen und während des Einsatzes dasselbe Teil fertigen. Verbesserungsideen Ihrer eigenen Mitarbeiter sollten wir vorher kennen, und am Roboterprogramm ändert in dieser Zeit niemand etwas ohne Absprache.

Programmieren Sie auch eine neue Anlage?

Nein. Neuprogrammierung und Inbetriebnahme gehören nicht zu unserem Angebot. Wir arbeiten an Anlagen, die bereits produzieren. Wer vor der Anschaffung steht, ist bei unserer Roboterberatung richtig.

Was kostet eine Taktzeitoptimierung?

Nicht nach Stunden. Regelfall ist ein fester Preis je Einsatz — als Wochenendpauschale 14.900 € zzgl. MwSt. und Reisekosten, von Freitagmittag bis zum Produktionsanlauf am Montag. Erfolgsbezogen nach gemessener Leistungssteigerung rechnen wir nur ab, wenn das ausdrücklich im Angebot vereinbart ist.

Lassen Sie uns Ihre Taktzeit ansehen

Schreiben Sie uns, um welchen Roboter und welche Steuerung es geht. Wir melden uns und klären am Telefon, ob sich eine Optimierung bei Ihnen lohnt — auch wenn die Antwort einmal Nein lautet.

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